HELBLING Rechtsanwälte wurde vom ACQ5 Magazine mit dem Law Award 2017 ausgezeichnet: "Switzerland -NICHE LAW FIRM OF THE YEAR (EXECUTIVE COMPENSATION)"

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HELBLING Rechtsanwälte wurde von Corporate International als Gewinnerin des folgenden Legal Awards ausgezeichnet:

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HELBLING Rechtsanwälte wurde von CorporateLiveWire mit einem Legal Award ausgezeichnet: "Excellence in Executive Compensation Law Switzerland

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Expertenbeitrag von Dr. Christof Helbling: "Das Verbot von Abgangsentschädigungen im Rahmen der VegüV", S. 287 ff., in: Compensation & Benefits Management, Leitfaden für eine wirkungsvolle und gerechte Gesamtvergütung, Hrsg. Klingler, Lampart Feliziani, 2015, WEKA Verlag. -->Lesen Sie den Beitrag hier.

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HELBLING Rechtsanwälte wurde von CorporateINTL mit dem Legal Award 2015 ausgezeichnet: "Boutique Executive Compensation Law Firm of the Year - Switzerland

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HELBLING Rechtsanwälte wurde vom ACQ5 Magazine mit zwei Global Awards 2014 ausgezeichnet: "Switzerland - Boutique Law Firm of the Year 2014" sowie "Switzerland - Corporate Governance Law Firm of the Year"

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HELBLING Rechtsanwälte wurde vom Acquisition International Magazine mit dem M&A Award 2014 ausgezeichnet: "Boutique Law Firm of the Year 2014 - Switzerland".

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Winner of Legal Awards 2013: HELBLING Rechtsanwälte wurde vom Acquisition International Magazine im Jahre 2013 gleich zweimal mit einem Legal Award ausgezeichnet: Sowohl mit dem Award "Rising Stars in Compensation - Switzerland" als auch für den Award "Corporate Governance Law Firm of the Year - Switzerland". Weitere Award Winners sehen Sie HIER.

 

Zudem wurde HELBLING Rechtsanwälte vom ACQ5 Magazin mit dem LAW AWARD 2013 ausgezeichnet: "Switzerland - Boutique Law Firm of the Year".

 

Interview in der Zeitschrift "Acquisition International": HELBLING Rechtsanwälte wurde in der renomierten, internationalen Zeitschrift "Acquisition International" (in der Oktober 2013 Ausgabe) vorgestellt. Siehe Link:

 Acquisition International, October 2013 issue, page 34.

 

Mitarbeiterbeteiligungspläne in der Statuten: Mitte Juni 2013 wurde der Vorentwurf des Bundesrats zur Verordnung gegen die Abzockerei veröffentlicht. Die Verordnung wird voraussichtlich auf den 1. Januar 2014 in kraft gesetzt. Die Grundsätze der Mitarbeiterbeteiligungspläne müssen in den Statuten der börsenkotierten Gesellschaften umschrieben werden. Zudem sind die Arbeitsverträge mit der Geschäftsleitung sowie die Verträge mit den Verwaltungsratsmitgliedern im Hinblick auf die neuen Bestimmungen anzupassen. Die VE-Verordnung sieht vor, dass in den Statuten die Grundsätze für die Zuteilung von Beteiligungspapieren, Wandel- und Optionsrechte an Mitglieder des Verwaltungsrates, der Geschäftsleitung und des Beirates umschrieben werden müssen.  [mehr...]

 PDF Klienten-Information Okt. 2013 (Mitarbeiterbeteiligungspläne)

 

Auswirkungen der EU-Bonusbeschränkungen (CRD IV) auf Banken in der Schweiz: Mitte April 2013 hat das Europäische Parlament der vierten Teiländerung der Kapitalregulierungsvorschriften (Capital Requirement Directive, CRD IV) zugestimmt. Diese neuen Bestimmungen werden am 1. Januar 2014 in Kraft treten und haben unter Umständen auch unmittelbare Auswirkungen auf Schweizer Banken und deren Angestellte. [mehr...]

 PDF Klienten-Information Okt. 2013 (EU-Bonusbeschränkungen)

 

Switzerland: Popular Initiative “Against Abusive Remunerations”: On 3 March 2013 the Swiss population adopted the federal popular initiative against abusive remuneration. The following newsletter summarizes the main issues of the initiative (only in English available).

Helbling Rechtsanwälte ist eine kleine Boutique-Kanzlei in Zürich. Was bedeutet der Zusatz „Executive Compensation“?

Helbling Rechtsanwälte ist eine Anwaltskanzlei, die auf sämtliche Fragen rund um Führungskräfte und deren Entlöhnung spezialisiert ist. Unsere Anwälte haben langjährige Erfahrung im Zusammenhang mit rechtlichen Fragen von Kadermitarbeitern. Wir beraten unsere Mandanten beispielsweise bei der Wahl des geeigneten Entlöhnungsmodells.

Gibt es denn hier genügend rechtlichen Handlungsbedarf? Welche Firmen zählen zu Ihren Kunden?

Unsere langjährige Erfahrung zeigt uns, dass es eine sehr grosse Nachfrage gibt und das Interesse bei Firmen gross ist, in diesen Fragen rechtlich beraten zu werden. Unsere Dienstleistungen zielen auf einerseits nationale und internationale kotierte Unternehmen, welche den vielen regulatorischen Bestimmungen unterliegen und in diesen Bereichen rechtliche Beratung suchen, und andererseits aber auch auf KMUs, die im Sinne einer "good governance" ihre Kaderverträge und –entlöhnung den veränderten Verhältnissen angepasst haben wollen.

 

"Die rechtlichen Fragen rund um die Vergütung von Kadermitarbeitern sind heute dermassen komplex geworden, dass sich der Gang zum Spezialisten empfiehlt."

 

Wieso die Spezialisierung?

Schauen Sie, der Hausarzt als Allgemeinpraktiker mag gut sein für einen ersten Check, eine erste Diagnose, aber mit z.B. einer Nierenkrankheit sollte man einen Nierenspezialisten aufsuchen, der aufgrund seiner langjährigen Erfahrung eine verlässliche Untersuchung und Behandlung durchführen kann; auch besitzt er die nötigen Spezialgeräte. Und so sehe ich das auch in der Jurisprudenz: Die Fragen rund um die Vergütung sind heute dermassen komplex geworden, dass sich der Gang zum Spezialisten empfiehlt.

Am 3. März 2013 haben die Stimmbürger die Abzockerinitiative angenommen. Welche Auswirkungen hat diese Annahme?

Der Initiativtext der Abzockerinitiative lässt leider viele Fragen offen. So ist beispielsweise unklar, was die Auswirkungen einer Nichtgenehmigung der Gesamtentschädigung der Geschäftsleitungsmitglieder auf deren Saläre hätte. Offen ist auch die Frage, ob Ersatzzuteilungen, sog. "replacement awards", künftig noch erlaubt wären oder nicht. In der Wirtschaft sind solche Ersatzzahlungen der verfallenen Boni beim Stellenwechsel auf Executive-Ebene üblich. Der Bundesrat muss innerhalb eines Jahres konkrete Ausführungsbestimmungen erlassen. Zudem muss das Parlament nun in den nächsten Jahren ein entsprechendes Gesetz, das dem Referendum unterliegt, ausarbeiten. 

Müssten künftig die Arbeitsverträge der Geschäftsleitungsmitglieder anders ausgestaltet werden? Sind die bestehenden Verträge anzupassen?

Jeder Vertrag sollte daraufhin geprüft werden, ob er dem neuen Gesetz entspricht, dies v.a. im Hinblick auf Sign-on Zahlungen, Abgangsentschädigungen, etc. aber auch, inwieweit die Entlöhnung "bedingt" ausbezahlt werden könnte, falls die Generalversammlung die Höhe der Gesamtentschädigung ablehnen würde. Dies würde eine erhebliche Unsicherheit für das Topkader bedeuten.

Was macht ein erfolgreiches Vergütungsmodell aus?

Es gibt keine Patentlösung. Ein erfolgreicher Beteiligungsplan zeichnet sich dadurch aus, dass er einerseits die Mitarbeiter motiviert und incentiviert, andererseits aber auch die Aktionärsinteressen und Stakeholder berücksichtigt. Aus Umfragen geht hervor, dass auch auf höchster Führungsstufe weniger die Höhe der Gesamtvergütung im Vordergrund steht, sondern die Anerkennung - und hier sollte meines Erachtens angeknüpft werden.

 

„Das Wichtigste ist die Anerkennung. Sie ist massgeblich entscheidend für ein erfolgreiches Vergütungsmodell für Kadermitarbeiter.“